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Erfahrungsbericht von Andi: Spartan Race Ultra Beast in Vechec

Erfahrungsbericht von Andi: Spartan Race Ultra Beast in Vechec

Andi Jo und ich begaben uns am Freitag zusammen mit Mike und David vom Team MIT auf die Knapp 1000 km lange Anreise per Pkw von München nach Vecheć. Wir übernachteten in der nächstgelegenen Stadt Košiće und waren alle schon total nervös, was uns denn am nächsten Morgen beim Ultra Beast erwarten würde.

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Die Nacht war kurz, bereits um 4:30 Uhr machten wir uns auf den Weg von Košiće nach Vecheć zum Renngelände. An der Registration versuchte Andi J. leider vergeblich seinen Start von 8:15 Uhr auf den Elite Heat um 7 Uhr umzuschreiben, so musste er sich später alleine auf der Strecke durchkämpfen.

Pünktlich um 7 Uhr dann der Start, sofort ging es kilometerlang knöcheltief durch einen Bach, dann wieder über Wiesen zu den ersten Walls und Monkey Bars und im Wald ging es die steilen Anstiege immer wieder auf und ab. Nach ca. 18 km kamen wir wieder zurück zur Zielarea, welche mit zahlreichen Hindernissen wie Barbed Wire Crawl, Wassergräben, Rope Climp, Log Hop, Hercules Hoist und Multi Rig gespickt war. Im Verlauf des Rennens mussten wir diesen Bereich insgesamt 3 mal meistern.

Ultra Beast in Vecheć

Zwischendrin ging es nochmal 15 km wieder über Wiesen, steile Anstiege im Wald und durch einen Steinbruch. Hier durften wir ca. 1 km lang einen Eimer prall gefüllt mit Kieselsteinen tragen – wir pushten uns gegenseitig und konnten hier noch ein paar Plätze gut machen! Einige km später ging es endlich Richtung Ziel, zum 3. und letzten Mal den Zielparcour geballt mit Hindernissen überwinden und über den Fire Jump und eine letzte hohe Wall ins Ziel. 50 km zeigte Mike’s Uhr an und wir waren einfach nur happy den Kurs bewältigt zu haben.

Vecheć

UltraBeast – allein der Name steht für die extreme Härte dieses Rennens, aber gemeinsam haben wir das Rennen in soliden 9:21 h gefinished und der Elite Platz 125 und Platz 126 belegt. Und wisst ihr was? Ich werde es wieder tun. Etwas besser vorbereitet könnten vielleicht die Top 50 oder mehr drin sein beim nächsten Mal. Nun heißt es Wunden lecken und regenerieren und die Gedanken sind bereits beim nächsten Highlight der Saison – dem Beast in Tirol am 10.9. schon in wenigen Tagen. Ich freue mich darauf, viele von unserem Team dort anzutreffen und gemeinsam ein tolles Race Weekend zu verbringen.

Aroo!Aroo!Aroo!

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